Für den Abschluss eines Arbeitsvertrags gilt eigentlich der Grundsatz der Formfreiheit, Arbeitsverträge können daher grundsätzlich auch mündlich geschlossen werden.
Aber: Seit dem Nachweisgesetz von 1995 haben alle Arbeitnehmer Anspruch auf eine schriftliche Vertragsausfertigung. Der Arbeitgeber muss spätestens 1 Monat nach dem vereinbarten Beginn des Arbeitsverhältnisses die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich niederlegen, unterzeichnen und dem Arbeitnehmer aushändigen.
Das gilt nicht für Arbeitnehmer, die zur vorübergehenden Aushilfe von höchstens einem Monat eingestellt worden sind.
Jeder Hauseigentümer kann ein Liedchen davon singen: Unabhängig von der persönlichen oder wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird Grundsteuer erhoben.
Wer arbeitet, muss auch essen – und tatsächlich fallen so manche Verhandlungen wesentlich günstiger aus, wenn sie in einem netten Ambiente und bei gutem Essen geführt werden. Da aber ein privates Vergnügen am Essen nicht ausgeschlossen werden kann, werden vom Fiskus 30% der Kosten pauschal nicht als Betriebsausgabe anerkannt. » Weiterlesen
Kleine Unternehmen haben ein echtes Problem, wenn ein Mitarbeiter krank wird – es fehlt nicht nur die Arbeitskraft, sondern es kommt noch die finanzielle Belastung dazu.
Wie geht das Umlageverfahren? » Weiterlesen
FAMILIENFÖRDERUNG 2010 – ENDLICH WERDEN FAMILIEN BESSER UNTERSTÜTZT!
Steuerrecht Kommentar schreibenKINDERGELD
Das Kindergeld beträgt im Jahr 2010 monatlich für das erste und zweite Kind 184 Euro, für das dritte Kind 190 Euro und für jedes weitere Kind 215 Euro.
Die Kindergeldzahlung erfolgt bis zum 18. Lebensjahr, ist das Kind noch in der Ausbildung, bis zum 25. bzw. übergangsweise 27. Lebensjahr. Durch Wehr- und Zivildienst verlängert sich dieser Zeitraum entsprechend.
Nach dem 18. Lebensjahr wird für das Kind nur dann noch Kindergeld gewährt, wenn dessen Einkünfte jährlich unter 8.004 Euro liegen. » Weiterlesen
Wer auf den Hund gekommen ist, der muss auch Hundesteuer bezahlen – doch wofür und warum?
Steuerrecht Kommentare (1)Die Hundesteuer wurde in Deutschland erstmals für Preußen um das Jahr 1810 als Luxussteuer eingeführt: Der Staat war der Ansicht, dass jemand, der es sich leisten kann, Tiere zu halten, die keine Nutztiere sind, daneben auch noch genug Geld haben muss, um dafür einen Sonderbeitrag zu zahlen. » Weiterlesen
Haben Sie auch manchmal das Gefühl alleine dazustehen und vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen?
Wie wäre es denn, wenn Sie sich mit Anderen austauschen würden, Fragen diskutieren könnten? Mit Menschen, die vielleicht sogar die gleichen Probleme haben wie Sie?
Haben Sie schon einmal an ein Netzwerk gedacht?
Helfen tut gut – und es wird auch belohnt. Selbst der Fiskus erkennt Engagement in Vereinen oder sozialen Organisationen an.
Es gibt zwei verschiedene Vergünstigungen:
Geld regiert die Welt? Ja vielleicht, und wer nichts wagt, der gewinnt auch nichts. Doch ist es für Unternehmer zurzeit irrsinnig schwer, Kapital für neue Ideen oder Investitionen zu bekommen. Es gibt aber durchaus Alternativen zu einem Bankkredit:
Keine blöde Frage – denn Sie sollten sich als Halter des Fahrzeugs schon sorgfältig vergewissern!
Fährt ihr Mitarbeiter mit dem Firmenwagen oder hat er einen Dienstwagen? Dann gehört eine Kopie des Führerscheins in die Personalakte – und Sie sollten auch regelmäßig prüfen, ob ihr Mitarbeiter (noch) eine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Verpflichten Sie den Mitarbeiter auf jeden Fall per Arbeitsvertrag, dass er sofort melden muss, wenn er den Führerschein entzogen bekommt!
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