Dez
01
2008

(WKr) Pauschalbesteuerungsmöglichkeit für Geschenke und Incentives
Was sind Geschenke?
Als Geschenke gelten nicht nur die obligate Flasche Wein, sondern auch Karten zu Sport- oder Kulturveranstaltungen sowie Einladungen in VIP-Logen oder Incentive-Reisen für Geschäftspartner und deren Mitarbeiter.
Versteuerung
Bisher waren Geschenke grundsätzlich auf der Empfängerseite zu versteuern. Seit dem 01.01.2007 gibt es die Pauschalierungsmöglichkeit für Sachzuwendungen (keine Geldgeschenke), die es dem Zuwendenden ermöglicht, die Einkommensteuer mit einem pauschalen Steuersatz zu übernehmen und abzuführen. Der Schenker versteuert das Geschenk pauschal mit 30% plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Damit sind alle Folgen für den Empfänger abgegolten.
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Nov
10
2008

(WKr) Der Arbeitnehmer hat einen geldwerten Vorteil zu versteuern, wenn ein Dienstwagen auch privat genutzt werden kann. Die Höhe wird nach der Ein-Prozent-Regelung ermittelt.
Nutzt ein Unternehmer sein betriebliches Fahrzeug oder ein Arbeitnehmer seinen Firmenwagen vom Chef nur in sehr geringem Umfang, lohnt sich die Führung eines Fahrtenbuchs. In einem ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuch sind alle betrieblichen sowie privaten Fahrten aufgezeichnet sowie der jeweilige Gesamtkilometerstand, die Angaben sind vollständig, fortlaufend und übersichtlich. Das Fahrtenbuch muss regelmäßig zeitnah und in geschlossener Form geführt werden.
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Okt
12
2008
(WKr) So lautet die Überschrift des Newsletters vom 10. Oktober 2008 des Bundesministeriums der Finanzen (Referat für Bürgerangelegenheiten). Nachstehend finden Sie den Originaltext des Newsletters mit Verlinkungen auf die Homepage des Ministeriums.
Newsletter vom 10. Oktober 2008Steuerliche Änderungen bei der Kindertagespflege ab 2009
Ab 1. Januar 2009 müssen alle Tagespflegepersonen die Einkünfte aus ihrer Tagespflegetätigkeit versteuern. Dies gilt unabhängig von der Anzahl der betreuten Kinder und von der Art (privat oder öffentlich) der Einnahmen. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Änderungen. » Weiterlesen
Okt
01
2008
(WKr) Die Ansparabschreibung wurde abgelöst von dem Investitionsabzugsbetrag.
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Welche Voraussetzungen sind erforderlich?
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Welche Grenzen sind zu beachten?
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Was ist begünstigt?
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Wie hoch ist die Begünstigung? » Weiterlesen
Aug
15
2008

(WKr) Die bis 31. Dezember 2007 unterschiedlich zu beurteilenden Dienst- oder Geschäftsreisen, Fahrtätigkeit und Einsatzwechseltätigkeit wurden mit Wirkung ab 01. Januar 2008 zu dem Sammelbegriff beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit zusammen gefasst.
Im Rahmen der beruflich veranlassten Auswärtstätigkeit von Selbständigen als auch von Arbeitnehmern sind Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwendungen, Übernachtungskosten und Reisenebenkosten weiterhin steuerlich abzugsfähig, wenn sie so gut wie ausschließlich durch die beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit entstehen. Bezüglich der Abrechnung der Reisekosten haben sich keine Änderungen ergeben. Es ist weiterhin eine Reisekostenabrechnung erforderlich aus der sich der Anlass, die Reisedauer und der Reiseweg ersehen lässt. Die Kosten sind durch geeignete Unterlagen wie Tankquittungen, Hotelrechnungen usw. nachzuweisen.
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Aug
01
2008

(WKr) So lautet die Überschrift einer Pressemitteilung vom 1. August 2008 des Bundesministeriums der Finanzen. Nachstehend finden Sie den Originaltext der Pressemitteilung mit Verlinkungen auf die Homepage des Ministeriums.
Pressemitteilung Nr.: 39/2008
Das Bundeszentralamt für Steuern teilt beginnend ab 1. August 2008 jeder in Deutschland gemeldeten Person schriftlich ihre persönliche steuerliche Identifikationsnummer mit. Die neue Nummer wird die bisher für die Einkommensteuer verwendete Steuernummer ersetzen.
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Jul
14
2008

(WKr) Bei der Einkommensteuererklärung sind - je nach Lebenssituation der zusammenlebenden Eltern oder des alleinerziehenden Elternteils - Betreuungskosten für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres steuerlich abzugsfähig. Ohne Altersbegrenzung sind Kinderbetreuungskosten für Kinder abzugsfähig, die an einer vor Vollendung des 25. Lebensjahres eingetretenen körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung leiden, die es ihnen nicht erlaubt sich selbst zu unterhalten.
Voraussetzung für den Abzug von Kinderbetreuungskosten
Dem Steuerpflichtigen, der die Kosten geltend macht, muss Kindergeld (oder ein Kinderfreibetrag) zustehen. Begünstigt sind leibliche Kinder, Adoptiv- oder Pflegekinder, nicht dagegen Stiefkinder oder Enkel. Das Kind muss im Haushalt des Steuerpflichtigen leben oder mit dessen Einwilligung vorübergehend auswärtig (z. B. in einem Internat) untergebracht sein.
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Jun
16
2008

(WKr) Seit Jahresbeginn ist die Regelung über „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) und die Möglichkeiten der Abschreibung komplizierter geworden. Wie Sie künftig richtig die Anschaffungen bei der Steuer absetzen können finden Sie nachstehend.
Die Grenze für „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ wurde von 410 EUR auf 150 EUR deutlich gesenkt. Neu wurde eingeführt die Poolbildung von Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von über 150 EUR bis 1.000 EUR. Alles beim „Alten“ bleibt es bei Anschaffungen von über 1.000 EUR.
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Mrz
10
2008

Ab 2007 ist ein Arbeitszimmer nur noch zu berücksichtigen, wenn es dem Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet.
Ein häusliches Arbeitszimmer ist dann der Mittelpunkt der gesamten beruflichen und betrieblichen Tätigkeit, wenn es nach dem Gesamtbild der Verhältnisse den Schwerpunkt aller betrieblichen und beruflichen Tätigkeiten, die zu steuerpflichtigen oder auch steuerfreien Einnahmen führen, darstellt. Der Schwerpunkt einer Betätigung liegt dort, wo Sie die Handlungen vornehmen und die Leistungen erbringen, dir für den konkret ausgeübten Beruf wesentlich und prägend sind. Dazu dürfen Sie nicht dauerhaft außerhalb Ihres Arbeitszimmers tätig werden. Und zwar auch dann nicht, wenn diese Tätigkeiten außerhalb des häuslichen Arbeitszimmers an verschiedenen Orten stattfinden. » Weiterlesen
Dez
20
2007
Der Gesetzgeber hat die steuerliche Vergünstigung von Aufwendungen im Rahmen von Haushaltsnahen Dienstleistungen in Privathaushalten mit Wirkung ab 1. Januar 2006 neu geregelt. In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass hier noch Informationsbedarf besteht. » Weiterlesen
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