Nov
28
2011
(WKr) Neuregelegung rückwirkend gültig ab 1. Juli 2011
Verpflichtung zur qualifizierten digitalen Signatur entfällt
Elektronische Rechnung
Zunächst: Wer als Unternehmer keine elektronische Rechnung akzeptieren will, braucht dies auch nicht zu tun. Das Umsatzsteuergesetz schreibt vor, dass Rechnungen nur mit Zustimmung des Empfängers auch elektronisch übermittelt werden. Diese Zustimmung muss allerdings nicht ausdrücklich erteilt werden, auch Duldung kann als Zustimmung ausgelegt werden.
Verfahren für die elektronische Übermittlung von Rechnungen
- per E-Mail mit PDF-Anhang,
- per Computer-Telefax oder Fax-Server,
- per Web-Download oder
- im Wege des Datenträgeraustauschs (EDI)
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Nov
21
2010
Bekommen Sie auch elektronische Rechnungen? “Nur” von Ihrem Telefonanbieter, oder auch schon von anderen Lieferanten? Damit es keine Probleme beim Vorsteuerabzug und bei der Anerkennung der Kosten als Betriebsausgaben gibt, sollten Sie einige Punkte beachten.
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Apr
29
2009

(WKr) Hinzurechnung der Entgelte für Schulden und gleichgestellte Entgelte (§ 8 Nr. 1 GewStG).
Durch die Änderungen des § 8 Nr. 1 Gewerbesteuergesetzes im Rahmen des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 wurden die bisher auf die Nummern 1 bis 3 und 7 aufgeteilten Hinzurechnungstatbestände für Geld- und Sachkapitalüberlassung zusammengefasst und strukturell vereinheitlicht.
Die Neufassung des § 8 Nr. 1 GewStG ist erstmals für den Erhebungszeitraum 2008 anzuwenden. Die Altregelungen in § 8 GewStG wurden aufgehoben und sind letztmals für den Erhebungszeitraum 2007 anzuwenden. » Weiterlesen
Okt
01
2008
(WKr) Die Ansparabschreibung wurde abgelöst von dem Investitionsabzugsbetrag.
-
Welche Voraussetzungen sind erforderlich?
-
Welche Grenzen sind zu beachten?
-
Was ist begünstigt?
-
Wie hoch ist die Begünstigung? » Weiterlesen
Jun
16
2008

(WKr) Seit Jahresbeginn ist die Regelung über „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ (GWG) und die Möglichkeiten der Abschreibung komplizierter geworden. Wie Sie künftig richtig die Anschaffungen bei der Steuer absetzen können finden Sie nachstehend.
Die Grenze für „Geringwertige Wirtschaftsgüter“ wurde von 410 EUR auf 150 EUR deutlich gesenkt. Neu wurde eingeführt die Poolbildung von Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von über 150 EUR bis 1.000 EUR. Alles beim „Alten“ bleibt es bei Anschaffungen von über 1.000 EUR.
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Mrz
10
2008

Ab 2007 ist ein Arbeitszimmer nur noch zu berücksichtigen, wenn es dem Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet.
Ein häusliches Arbeitszimmer ist dann der Mittelpunkt der gesamten beruflichen und betrieblichen Tätigkeit, wenn es nach dem Gesamtbild der Verhältnisse den Schwerpunkt aller betrieblichen und beruflichen Tätigkeiten, die zu steuerpflichtigen oder auch steuerfreien Einnahmen führen, darstellt. Der Schwerpunkt einer Betätigung liegt dort, wo Sie die Handlungen vornehmen und die Leistungen erbringen, dir für den konkret ausgeübten Beruf wesentlich und prägend sind. Dazu dürfen Sie nicht dauerhaft außerhalb Ihres Arbeitszimmers tätig werden. Und zwar auch dann nicht, wenn diese Tätigkeiten außerhalb des häuslichen Arbeitszimmers an verschiedenen Orten stattfinden. » Weiterlesen
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