Vergütung ausländischer Vorsteuerbeträge ab 2010

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In Deutschland ansässige und zum Vorsteuerabzug berechtigte Unternehmer, die im Zusammenhang mit ihrer unternehmerischern Tätigkeit im Ausland Vorsteuern entrichtet haben (z.B. anlässlich einer Messe oder einer Geschäftsreise), können diese ausländischen Vorsteuerbeträge regelmäßig in einem besonderen Verfahren vergütet bekommen.

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FAMILIENFÖRDERUNG 2010 – ENDLICH WERDEN FAMILIEN BESSER UNTERSTÜTZT!

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KINDERGELD
Das Kindergeld beträgt im Jahr 2010 monatlich für das erste und zweite Kind 184 Euro, für das dritte Kind 190 Euro und für jedes weitere Kind 215 Euro.
Die Kindergeldzahlung erfolgt bis zum 18. Lebensjahr, ist das Kind noch in der Ausbildung, bis zum 25. bzw. übergangsweise 27. Lebensjahr. Durch Wehr- und Zivildienst verlängert sich dieser Zeitraum entsprechend.
Nach dem 18. Lebensjahr wird für das Kind nur dann noch Kindergeld gewährt, wenn dessen Einkünfte jährlich unter 8.004 Euro liegen. » Weiterlesen

Wer auf den Hund gekommen ist, der muss auch Hundesteuer bezahlen – doch wofür und warum?

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Die Hundesteuer wurde in Deutschland erstmals für Preußen um das Jahr 1810 als Luxussteuer eingeführt: Der Staat war der Ansicht, dass jemand, der es sich leisten kann, Tiere zu halten, die keine Nutztiere sind, daneben auch noch genug Geld haben muss, um dafür einen Sonderbeitrag zu zahlen. » Weiterlesen

Das Ende vom “Alles oder Nichts” bei den Reisekosten

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Haben Sie auch schon mal ein paar Urlaubstage an eine Dienstreise angehängt? Bis vor kurzem konnte hierdurch die Abzugsfähigkeit nahezu aller Reisekosten entfallen. » Weiterlesen

Steuerlast senken - Freibeträge der Kinder nutzen - aber auch die Folgewirkungen beachten

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Familien mit Kindern können Kapitalerträge auf mehrere Schultern verteilen und Kapitalvermögen an Kinder verschenken. Da Kindern ebenso wie den Eltern jährliche Freibeträge bei der Einkommensbesteuerung zustehen, kann so die Steuerlast vermindert werden. » Weiterlesen

Teure Aufbewahrungspflichten steuerlich nutzen

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Welcher Unternehmer kennt nicht die lästige Pflicht, Geschäftsunterlagen 10 Jahre aufzubewahren. Die Aufbewahrungspflicht gilt insbesondere auch für die Zeit nach der Einstellung der selbständigen Tätigkeit.

Die Aufwendungen für die Erfüllung dieser gesetzlichen Verpflichtungen sind häufig ganz beträchtlich und können bzw. müssen sogar vom Unternehmer schon heute in seiner Bilanz zurückgestellt werden. (Entscheidung des Bundesfinanzhofs) » Weiterlesen

Neues vom BFH - Kosten für das Erststudium können Werbungskosten sein

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Gute Nachrichten für die, die nach einer abgeschlossenen Ausbildung durch ein Studium ihre berufliche Situation verbessern wollen: Der Bundesfinanzhof hat kürzlich gleich in fünf Urteilen deutlich gemacht, dass in bestimmten Fällen auch die Kosten für das Erststudium als Werbungskosten geltend gemacht werden können. » Weiterlesen

Engagement lohnt sich – Yes we can!

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Helfen tut gut – und es wird auch belohnt. Selbst der Fiskus erkennt Engagement in Vereinen oder sozialen Organisationen an.
Es gibt zwei verschiedene Vergünstigungen:

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Wer fährt mit ihrem Auto?

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Keine blöde Frage – denn Sie sollten sich als Halter des Fahrzeugs schon sorgfältig vergewissern!

Fährt ihr Mitarbeiter mit dem Firmenwagen oder hat er einen Dienstwagen? Dann gehört eine Kopie des Führerscheins in die Personalakte – und Sie sollten auch regelmäßig prüfen, ob ihr Mitarbeiter (noch) eine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Verpflichten Sie den Mitarbeiter auf jeden Fall per Arbeitsvertrag, dass er sofort melden muss, wenn er den Führerschein entzogen bekommt!

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Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

Betriebsausgaben, Einkommensteuer, Steuerrecht Kommentare (1)

 

(WKr) Das Fahrtenbuch muss zeitnah, fortlaufend und vollständig geführt werden!

Wann ist ein Fahrtenbuch zu führen?
Wer einen Firmenwagen auch für private Fahrten nutzt, kann die Privatnutzung monatlich pauschal mit 1 % des Bruttolistenpreises zum Zeitpunkt der Erstanschaffung versteuern. Alternativ können auch die auf die Privatnutzung entfallenden anteiligen Kosten angesetzt werden. Hierzu ist die Führung eines Fahrtenbuches erforderlich.

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