Mrz
11
2010
Haben Sie auch schon mal ein paar Urlaubstage an eine Dienstreise angehängt? Bis vor kurzem konnte hierdurch die Abzugsfähigkeit nahezu aller Reisekosten entfallen. » Weiterlesen
Feb
25
2010
Familien mit Kindern können Kapitalerträge auf mehrere Schultern verteilen und Kapitalvermögen an Kinder verschenken. Da Kindern ebenso wie den Eltern jährliche Freibeträge bei der Einkommensbesteuerung zustehen, kann so die Steuerlast vermindert werden. » Weiterlesen
Nov
06
2009
Welcher Unternehmer kennt nicht die lästige Pflicht, Geschäftsunterlagen 10 Jahre aufzubewahren. Die Aufbewahrungspflicht gilt insbesondere auch für die Zeit nach der Einstellung der selbständigen Tätigkeit.
Die Aufwendungen für die Erfüllung dieser gesetzlichen Verpflichtungen sind häufig ganz beträchtlich und können bzw. müssen sogar vom Unternehmer schon heute in seiner Bilanz zurückgestellt werden. (Entscheidung des Bundesfinanzhofs) » Weiterlesen
Okt
05
2009
Gute Nachrichten für die, die nach einer abgeschlossenen Ausbildung durch ein Studium ihre berufliche Situation verbessern wollen: Der Bundesfinanzhof hat kürzlich gleich in fünf Urteilen deutlich gemacht, dass in bestimmten Fällen auch die Kosten für das Erststudium als Werbungskosten geltend gemacht werden können. » Weiterlesen
Sep
30
2009
Helfen tut gut – und es wird auch belohnt. Selbst der Fiskus erkennt Engagement in Vereinen oder sozialen Organisationen an.
Es gibt zwei verschiedene Vergünstigungen:
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Sep
02
2009
Keine blöde Frage – denn Sie sollten sich als Halter des Fahrzeugs schon sorgfältig vergewissern!
Fährt ihr Mitarbeiter mit dem Firmenwagen oder hat er einen Dienstwagen? Dann gehört eine Kopie des Führerscheins in die Personalakte – und Sie sollten auch regelmäßig prüfen, ob ihr Mitarbeiter (noch) eine gültige Fahrerlaubnis besitzt.
Verpflichten Sie den Mitarbeiter auf jeden Fall per Arbeitsvertrag, dass er sofort melden muss, wenn er den Führerschein entzogen bekommt!
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Mai
29
2009
(WKr) Das Fahrtenbuch muss zeitnah, fortlaufend und vollständig geführt werden!
Wann ist ein Fahrtenbuch zu führen?
Wer einen Firmenwagen auch für private Fahrten nutzt, kann die Privatnutzung monatlich pauschal mit 1 % des Bruttolistenpreises zum Zeitpunkt der Erstanschaffung versteuern. Alternativ können auch die auf die Privatnutzung entfallenden anteiligen Kosten angesetzt werden. Hierzu ist die Führung eines Fahrtenbuches erforderlich.
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Feb
26
2009

(WKr) Bessere Absetzbarkeit nützt Privathaushalten und Handwerkern
Das Bundesministerium der Finanzen informiert auf seiner Homepage
http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/DE/Buergerinnen__und__Buerger/node.html?__nnn=true
unter „Bürgerinnen und Bürger„: Handwerksleistungen besser absetztbar.
Handwerksleistungen sind ab Januar 2009 noch besser von der absetzbar. Bis 2008 gab es einen Steuerbonus von bis zu 600 EUR pro Jahr, das heißt 20 Prozent von 3.000 Euro der Arbeitskosten. Bei Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen wird der Steuerbonus im Rahmen des „Schutzschirms für Arbeitsplätze“ verdoppelt – auf 20 Prozent von maximal 6.000 Euro (1.200 Euro).
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Jan
09
2009

(WKr) Bei Gewerbetreibenden wird die Gewerbesteuer direkt auf die Einkommensteuer angerechnet. Dies geschieht durch ein pauschaliertes Verfahren.
Der Anrechnungsfaktor wurde ab 2008 vom 1,8fachen auf das 3,8fachen des Gewerbesteuermessbetrages erhöht. Dadurch soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Gewerbesteuer nicht mehr als Betriebsausgaben abgezogen werden darf. » Weiterlesen
Dez
01
2008

(WKr) Pauschalbesteuerungsmöglichkeit für Geschenke und Incentives
Was sind Geschenke?
Als Geschenke gelten nicht nur die obligate Flasche Wein, sondern auch Karten zu Sport- oder Kulturveranstaltungen sowie Einladungen in VIP-Logen oder Incentive-Reisen für Geschäftspartner und deren Mitarbeiter.
Versteuerung
Bisher waren Geschenke grundsätzlich auf der Empfängerseite zu versteuern. Seit dem 01.01.2007 gibt es die Pauschalierungsmöglichkeit für Sachzuwendungen (keine Geldgeschenke), die es dem Zuwendenden ermöglicht, die Einkommensteuer mit einem pauschalen Steuersatz zu übernehmen und abzuführen. Der Schenker versteuert das Geschenk pauschal mit 30% plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Damit sind alle Folgen für den Empfänger abgegolten.
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